Garantie-Zertifikate

Für viele Anleger, gerade in Deutschland, ist Sicherheit der wichtigste Aspekt bei der Geldanlage. Garantie-Zertifikate greifen genau diese Neigung auf und schützen vor unerwünschten Kursentwicklungen. Die Idee ist genauso bestechend wie einfach: Der Anleger wird an Kurssteigerungen beteiligt, vor Verlusten ist er aber geschützt. Damit bieten Garantie-Zertifikate dem Anleger sowohl ein maximales Maß an Sicherheit, als auch die Möglichkeit, von steigenden Kursen zu profitieren. Am Laufzeitende entstehen keine Verluste, wenn der Basiswert eine negative Performance aufweist, da die Zertifikate das Recht verbriefen, mindestens den Nennwert als Rückzahlungsbetrag zu erhalten. Die Kapitalgarantie stellt sicher, dass die Rückzahlung am Laufzeitende – unabhängig von der tatsächlichen Entwicklung des Basiswertes – mindestens dem Nennwert des Zertifikates entspricht.
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Wie funktionieren Garantie-Zertifikate

Zum Laufzeitbeginn (am ersten Bewertungstag) eines Garantie-Zertifikates legt der Emittent anhand des aktuellen Kurses des Basiswertes dessen Startwert fest. Dieser entspricht in der Regel dem Garantie-Niveau des Zertifikates und bestimmt damit die garantierte  Mindestrückzahlung am Laufzeitende. Für diese müssen dann zwei Szenarien unterschieden werden:
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